Öl, Öl auf Eitempera, Mischtechnik, Gold, Silber, Feueremail.
Ihre Kunst ist demonstrativ gegenständlich und wird von ihrer leidenschaftlichen Liebe zur Malerei genährt. Bezeichnend ist ihre kompromisslose Treue zur eigenen künstlerischen Identität und dem damit verbundenen Werdegang, den Trends in der Kunst kehrt sie konsequent den Rücken.
Milu Löff-Löffko pflegt die Tradition der anspruchsvollen, altmeisterlichen Techniken, in denen sie gekonnt ihre Vorstellungen in der Komposition umsetzt.
Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht der Mensch. Es sind manchmal ironische, manchmal auch visionäre oder auch philosophische Betrachtungen. Ihr Lieblingsthema, auf das sie immer wieder zurückgreift, ist das "Phänomen" Mozart.
Seit 1982 Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen im In- und Ausland, u. a. in Shanghai/China und bei der Kunstmesse Salzburg 1998 Mitbegründerin der Künstlerkooperative Kunstfabrik (Stadlau).
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